Mit dem Wettbewerb „C·Creations“ bot der spanische Hersteller Cosentino kreativen Innenarchitekt*innen die Möglichkeit, ihre Visionen in Realität zu verwandeln – mit Materialien von Cosentino selbst. Der Designwettbewerb stand unter dem Motto „Kür der Kreativen“ und wurde in Zusammenarbeit mit dem Bund Österreichischer Innenarchitektur (BÖIA) durchgeführt. Im Live-Voting wurde der Publikums-Favoriten gekürt.

Fünf Projekte im Finale

Im Finale des C⋅Creation Wettbewerbes stehen fünf Finalist*innen:

  • Lavisio und SP-Natursteine mit einem Sideboard mit integrierter Minibar und Couchtisch
    Sideboard mit Dekton-Marmorino-Verkleidung und integrierter Cocktailbar und zwei Beistelltische. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Sideboard mit Dekton-Marmorino-Verkleidung und integrierter Cocktailbar und zwei Beistelltische. Die Sockel bestehen aus Silestone Jardin Emerald. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Die Designer Melanie Victoria Kirchgeorg und Martin Winkler von Lavisio © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Die Designer Melanie Victoria Kirchgeorg und Martin Winkler von Lavisio © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Detailfoto des Sideboards
    Im Detail: Sideboard mit Dekton-Marmorino-Verkleidung © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
  • Studio re.d und Gröbner Stein mit ihren Beistelltischen in zwei Farbvarianten
    Kerstin Pfleger und Peter Paulhart von Studio re.d nutzen Dekton Somnia und Umber, um minimalistisch-elegante Coffee Tables herzustellen. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Minimalistisch-elegante Coffee Tables von Studio re.d. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Kerstin Pfleger und Peter Paulhart von Studio re.d nutzen Dekton Somnia und Umber, um minimalistisch-elegante Coffee Tables herzustellen. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Kerstin Pfleger und Peter Paulhart von Studio re.d nutzen © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Kerstin Pfleger und Peter Paulhart von Studio re.d nutzen Dekton Somnia und Umber, um minimalistisch-elegante Coffee Tables herzustellen. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Das Material im Detail: Dekton Somnia und Umber © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
  • A.I.gency und Spiess Stein mit ihrem geschichteten Tisch „Carno“
    Simon Hirtz von A.I.gency gestaltete in Schichtbauweise einen monolithischen, organisch geformten Couchtisch aus Silestone White Arabesque. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Einen monolithischer, organisch geformter Couchtisch in Schichtbauweise. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Simon Hirtz von A.I.gency gestaltete in Schichtbauweise einen monolithischen, organisch geformten Couchtisch aus Silestone White Arabesque. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Simon Hirtz von A.I.gency © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Simon Hirtz von A.I.gency gestaltete in Schichtbauweise einen monolithischen, organisch geformten Couchtisch aus Silestone White Arabesque. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Das Material: Silestone White Arabesque. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
  • Boya und Naturstein Schaden mit dem skulpturalen Regal „Miraculum“
    Miraculum nennt Emir Ramovic das skulpturale Regal aus Silestone © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Miraculum nennt Emir Ramovic das skulpturale Regal aus Silestone © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Emir Ramović von Boya Concepts © Cosentino
    Emir Ramović von Boya Concepts © Cosentinomehr anzeigen
    Recycelte PET-Fragmente verleihen der hybriden Mineraloberfläche eine besondere Tiefe. © MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Recycelte PET-Fragmente verleihen der hybriden Mineraloberfläche eine besondere Tiefe. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
  • Walter Grills, Stein Reinisch und SFK mit einer Sitz- und Liege-Landschaft
    Walter Grill formte eine Sitz- und Liegelandschaft. Die Oberfläche aus Dekton Trevi eignet sich für den Einsatz drinnen und draußen. Fotos: MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Minimalistische Sitz- und Liegelandschaft. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Walter Grill formte eine Sitz- und Liegelandschaft. Die Oberfläche aus Dekton Trevi eignet sich für den Einsatz drinnen und draußen. Fotos: MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Walter Grill © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen
    Walter Grill formte eine Sitz- und Liegelandschaft. Die Oberfläche aus Dekton Trevi eignet sich für den Einsatz drinnen und draußen. Fotos: MW-Architekturfotografie für Cosentino
    Die Oberfläche aus Dekton Trevi eignet sich für den Einsatz drinnen und draußen. © MW-Architekturfotografie für Cosentinomehr anzeigen

„Absolute Hingucker“

Oliver Reitter, Regional Director Switzerland & East Central Europe bei Cosentino zeigt sich begeistert von den Projekten. Die Kreativität und handwerkliche Präzision mit der die Projekte umgesetzt wurden hätten laut Martina Fürnkranz, Geschäftsführerin des BÖIA, „absolute Hingucker“ geschaffen. Die fünf Finalisten erhielten Projektfotos auf einem Teppich von Kooperationspartner Ege. Dem Gewinner der C⋅Creations spendiert Cosentino zwei Flugtickets in die Design-Hochburgen Kopenhagen oder Mailand. Welches Produkt am besten ankam, entschieden die rund 100 Gäste der Finals am 30. April live im Rahmen eines festlichen Abends.

Gewinner mit Intuition

Gewonnen hat Emir Ramović von Boya Concepts mit seinem Werkstück „Miraculum“. Der 1984 in Sarajewo geborene Architekt, Designer und Maler lebt und arbeitet seit 2012 in Wien.

Emir Ramović von Boya Concepts © Cosentino

Emir Ramović von Boya Concepts © Cosentino

„Ich lasse mich gerne von der Intuition leiten, da sie mir die Freiheit des künstlerischen Ausdrucks gibt. Auf der anderen Seite sind die konstruktiven Gestaltungsfähigkeiten eines Architekten ein unschätzbares Werkzeug in den Händen eines Künstlers.“ Emir Ramović

Miraculum nennt Emir Ramovic das skulpturale Regal aus Silestone © MW-Architekturfotografie für Cosentino

Miraculum nennt Emir Ramovic das skulpturale Regal aus Silestone © MW-Architekturfotografie für Cosentino

Ramović schuf ein 2,40 Meter hohes, organisch-skulpturales Regal, „das sich ständig in einem Zustand der Veränderung befindet – ein lebendiges, fast poetisches Spiel von Materie und Raum.“


Cosentino will mit dem Format die Sichtbarkeit herausragender Innenarchitektur stärken und Architekturschaffenden eine Plattform zur Präsentation ihrer Ideen bieten.