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Architektur

Bauen
29. Mai 2017
Bleiben ist nirgends
Bestandserweiterung Die Südtiroler Siedlungen sind ein wichtiges Zeugnis der Geschichte, des Städtebaus und der ­Architektur aus den Vierzigerjahren des vorigen Jahrhunderts. Inzwischen sind sie in die Jahre gekommen. Überall stehen Renovierungen, Verdichtungen, Abbruch und Neubau auf dem Programm. Nicht immer zur Freude der Bewohner, die über drei Generationen in ihren großzügigen, begrünten Innenhöfen Wurzeln geschlagen haben.
Architektur + Planung
29. Mai 2017
smartvoll: In der Ruhe fehlt die Kraft
Philipp Buxbaum und Christian Kircher sind smartvoll Architekten. Aber das ­hören sie nicht gerne. Sie sehen sich lieber als großes Team; mit ihren Mitarbeitern, ihren Bauherrn – und Kollegen. Ihre Vorbilder sind daher eher im skandinavischen Raum zu suchen, wo es weniger Hierarchien und mehr ganzheitliche Architekturkonzepte gibt. Mit dem Projekt „Loft“ und „Markthalle“ in Salzburg sind sie gerade auf dem besten Weg, international Aufmerksamkeit zu erregen – und einen Architekturpreis nach den anderen zu bekommen. Mit dem FORUM sprachen sie über die digitale Generation, Kollegialität und Originalität. Manuela Hötzl im Gespräch mit smartvoll Architekten
Architektur + Planung
24. Mai 2017
Was ist humane Architektur?
Mit dem neuen Format “Club Architektur”, einer Talk Show, widmet sich das Architekturzentrum Wien mit dem sozialen Aspekt der Architektur und sucht am 7. Juni Antworten auf die Frage: “Was ist humane Architektur?”
Bauen
02. Mai 2017
Neue Postmoderne in Schwarz-Weiß
Nach dem Wohnbau (ehemaliges Bürohaus) von BEHF Architekten, ein 28 Meter „großes Schwarzes“, entsteht am Rochusmarkt im dritten Wiener Gemeindebezirk gerade ein weißes Gegenüber. Ende 2017 ziehen zirka 1.000 Mitarbeiter der Post AG in die Hochhaus-„light“-Unternehmenszentrale. Und: Trari Trara, ein neuer Platz ist da. 
Allgemein
02. Mai 2017
Städtebauliche Verträge – der Pakt mit dem Investor?
Die Möglichkeit, mittels zivilrechtlicher Verträge Planungsgewinne aus Flächen­umwidmungen zugunsten der Schaffung öffentlicher Mehrwerte abzuschöpfen, ist positiv zu sehen. Unbehagen bereiten Kritikern bei dem Pakt zwischen öffentlicher Hand und der Wirtschaft jedoch die Intransparenz der Verträge, unklare Rahmenbedingungen, fehlende Qualitätssicherung und das Fehlen allgemein verbindlicher Richtlinien und Planungsziele seitens der Politik und Stadtplanung.
Holz
28. April 2017
Rubner Holzbau: Ein offenes Haus für alle
Unweit des Hauptbahnhofs in Berlin Moabit entstand mit der „Botschaft für Kinder“ ein Bildungs- und Begegnungs­zentrum des SOS-Kinderdorf, mit einem Berufsausbildungszentrum zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung junger Menschen mit Förderbedarf sowie neue soziale Projekte für Menschen mit Behinderungen. Gebaut wurde hierzu vornehmlich in Holz.